Referenzen

Lieber Herr Wahl
vor über zwei Jahren habe ich Sie mit der Beratung bei meiner Lebenssituation und der Betreuung für meine Angelegenheiten beauftragt. Sie waren mir von einer guten Freundin empfohlen worden. Zuerst war ich skeptisch und konnte mir nicht vorstellen, dass ein fremder Mensch sich für meine verzwickten Lebensumstände interessieren würde. Meine Augen wurden immer schlechter und mit dem Laufen ging es bergab. So hatte ich grosse Ängste vor einem eventuellen Übertritt in ein Pflegheim. Ihre wohlwollende, ruhige Art zuzuhören machte mir Mut und bald konnte ich mir dank Ihrer Vorschläge vorstellen, mit Ihrer Hilfe in meiner schönen, kleinen Wohnung zu bleiben. Heute, nachdem wir uns ein bis zwei Mal in der Woche sehen und Sie meine Rechnungen und den ganzen Papierkram zuverlässig erledigen, fühle ich mich von Ihnen  bestens betreut. Ihre sympathische Mitarbeiterin Fr. H. kocht mir zweimal in der Woche etwas Gutes und Gesundes. Der Telealarm, den Sie mir "verpasst" haben, gibt mir ein Gefühl der Sicherheit. Und seit Sie die beiden Griffe in meiner Wohnung anbringen liessen, kann ich mich vom Schlafzimmer zur Küche und ins Bad wieder sicherer bewegen.
Inzwischen habe ich grosses Vertrauen zu Ihnen gefasst und möchte Ihre freundliche und kompetente Betreuung nicht mehr missen.
Mit herzlichen Grüssen
Ihre
A.H aus Z.
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Sehr geehrter, lieber Herr Wahl

 
vielen Dank für Ihre freundlichen Zeilen vom 31. 1. mit der netten persönlichen Beilage "Freude/Sanders".
 
Beeindruckt war ich vom unwahrscheinlich prompten "Arbeits-Tempo", das Sie und Ihre Firma an den Tag legten.
 
Einmal die Tatsache, dass Sie mich derart kurzfristig zum Gespräch empfingen. Dann wie ungemein versiert Sie meine doch recht komplexen Wünsche und Vorstellungen erfassten und "umsetzten" - last but not least - die absolut "top gentleman-like" Art, mit der Sie mich bedienten.
 
Ihrer Firma kann man zu solcher Dienstleitung nur gratulieren!
 
Offenbar war "Flair for quality" gegenseitig!
 
Nun, wir sind für Mittwoch, den 13. (!) verabredet in meiner Wohnung in K. Ich freue mich auf Ihren Besichtigungsrundgang und auf ein weiteres Gespräch. Den Auftrag haben Sie jedenfalls auf sicher.
 
Nur muss ich Ihnen "beichten", dass ich meine "Hausaufgaben" nicht gemacht habe. Es ist nicht die Fasnacht, die mich gehindert hat, sondern meine wiederum sehr wackelige Gesundheit, zum Teil auch bedingt durch die von mir angedeuteten "unmöglichen" Lebensumstände. Am Mittwoch erfahren Sie mehr!
 
Bis dann grüsst Sie freundlich
V.G. aus K.

Ein offenes Ohr